Jetzt reden wir mal über etwas wirklich wichtiges - über mich :-() !!!
Meine persönlichen BuchideenBücher insbesondere Sachbücher sind, ob nun gedruckt oder als E-Paper immer noch die geeigneste Form sich zu einem Problembereich bzw. Thema dezidiert zu informieren. Trotz der Informationsflut anderer Medien und dem Gefühl das zu allem schon etwas geschrieben und gesagt worden ist kann es aber durchaus auch einmal sinnvoll sein ein Problem mit eigenen Worten zu reflektieren. Bei perönlich formulierten Texten denkt man als erstes an das Schreiben eines Tagebuches. Im allgemeinen gelten Tagebücher allerdings als etwas sehr privates in der der nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Inhalte festgehalten werden. Ein Tagebuch kann aber auch als Wissensspeichers des eigenen Geistes zu Themen wie Technik, Politik, Wissenschaft usw. dienen. Mein Tagebuchbegriff ist allerdings nicht im Sinne einer chronologischen Ordnung der mich bewegden Dinge im Alltag zu verstehen, sondern mir geht es um seinen Brainstormingcharakter. Themen ohne eine Schere im Kopf zu formulieren und auch mal den einen oder anderen etwas kruden Gedanken oder eine gewöhnungsbedürftige Formulierung zuzulassen. Tagebücher sind damit zu Ausgangspunkten für meine eigenen Manuskriptideen und eventuell zukünftigen Buchprojekte geworden.
Den meisten meiner Manuskriptideen gemein ist, das die Themen inhaltlich nach dem Prinzip des Informatischen Imperativ geschrieben sind wie ich diese Prinzip süffisant zu nennen pflege. D.h.
"Formuliere Dinge so das aus ihnen allgemein gültige Algorithmen ableitbar wären"
Dies gilt im Besonderen für die Bücher:"Elektronische Platinen strategisch entwickeln" und "Das Tagebuch der Computerfrustration"
Ein paar grundsätzliche Warnungen musss ich aber doch noch ausprechen. Meine Manuskripte sind absolute Rohmanuskripte. Kein Lektor oder sonst irgendwer hat diese Texte redigiert. Ich selbst bin bisher nicht in irgendeiner Form als Fachautor in Erscheinung getreten, bzw. habe Erfahrungen in diesem Bereich. Auch wenn meine Texte in einer Art Buchcharakter mit Kapitelüberschriften organisiert sind, heisst das im Umkehrschluss nicht das die Kapitel zum jetzigen Zeitpunkt eine nachzuvollziehende semantische Reihenfolge bilden müssen die eine logische Abfolge bilden. Sie werden immer wieder den Eindruck haben das es inhaltliche Brüche gibt. Das liegt einfach darin das alle Texte und auch die Reihenfolge der Themen noch im Fluss sind. Deshalb werden sich die Manuskripte z.T. in etwa so lesen wie in der "Blick ins Buch" Funktion von Amazon. Auch dort sind Teilbereiche eines Lesekapitel "geschwärzt" - Die Seiten xxx bix xxx sind in dieser Vorschau rausgenommen. Da ich sozusagen Autor, Lektor, Grafiker und Layouter in einer Person bin, sind evtl. auch einige Grafiken noch nicht voll entwickelt, was eventuell zu Irritationen im Verständnis der zu schildernden Problematiken führen könnte.
An Selbstkritik will ich es aber damit jetzt auch bewenden lassen. Die Buchrezensionen auf Amazon belegen allerdings auch, das selbst vollständig durch einen Verlagsprozess gelaufene Bücher nicht in jedem Fall frei sind von didaktischer Unverständlichkeit, einer vom Verfasser gesetzeten Themensetzung die von aussenstehenden Lesern nicht unbedingt nachvollzogen werden kann, und manchmal sogar einem unglücklichen Layout.
Ich selbst lese deshalb auf Amazon mittlerweile zuerst einmal die negativsten Rezensionen eines mich interessierenden Buches. Es ist meines Erachtens nicht so das es sich dabei überwiegend um Shitstorm - Rezensionen handelt. Gerade die kritischen Rezensionen sind es die sich mit einem Buch wirklich inhaltlich auseinander setzen. Es sind oft gerade die vermeintlich positiven Rezensionen die offensichtlich teilweise auch von Jubel-Rezesienten erstellt werden,die wenig weiterhelfen. Dies scheint eine spielwiese der vieldiskutierten Trolle zu sein.